Konakt

Diözesanjugendamt
Kurzzeitfreiwilligendienst
Matthias Lemper
Domhof 12
49074 Osnabrück

Telefon: 0541 / 318 - 247
Telefax: 0541 / 318 - 213
E-Mail: m.lemper@bistum-os.de

 
Erfahrungsberichte  

Erfahrungsberichte

Drei junge Menschen haben hier ihre Erfahrungen im Kurzzeitdienst festgehalten:
Maren Brinkwerth, Esther Kohring und Daniel Brune.

Erfahrungsbericht Maren

Maren
Maren wagte die Heraus-
forderung, um wertvolle
Erfahrungen zu sammeln

"Hallo, mein Name ist Maren Tatjana Brinkwerth, bin 20 Jahre alt und wohne in Melle.
Nach meinem Abitur wollte ich praktische Berufserfahrungen sammeln. Durch Zufall hörte ich im Radio einen Bericht über den Kurzzeitfreiwilligendienst. Aufgrund dessen informierte ich mich im Internet und fand eine telefonische Verbindung. Ich vereinbarte einen Termin. Bei dem Treffen wurden mir verschiedene Angebote unterbreitet. Ich bekam die Möglichkeit in der Kindertagesstätte St. Marien Melle einen autistischen Jungen zu betreuen. Nie zuvor hatte ich Kontakt zu Menschen mit Behinderungen.
Bei meiner Arbeit finde ich sehr viel Unterstützung. Diese Aufgabe ist für mich eine große Herausforderung, der ich immer wieder neu begegnen muss. Durch meine Arbeit habe ich gelernt mit Behinderungen umzugehen und offen auf den Menschen zuzugehen. Dadurch darf ich erfahren, wie wichtig es ist, Menschen mit Behinderungen in unsere Gesellschaft zu integrieren. Diese Erfahrungen können mir nicht genommen werden und ich bin sehr stolz darauf, dass ich sie machen darf..."

Hier kannst Du den kompletten Erfahrungsbericht lesen (pdf-Datei, 12 kB)

Erfahrungsbericht Esther

Esther
Esther lernte durch die
Arbeit, ihre eigenen
Grenzen zu überwinden

"Hi! Mein Name ist Esther Kohring. Ich bin 19 Jahre und beendete grade meine Schule.
Und jetzt?! Was sollte ich nun nach der Schule machen? Tja, da stand ich nun und wusste nicht so wirklich, was ich wollte! Ich hatte keinen Plan. Sollte ich erst ein Studium oder doch erst eine Ausbildung anfangen? Ich wusste nur: Etwas Soziales, das sollte es werden! Nur was? Und vor allem, wo konnte ich Informationen herbekommen, die mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen konnten. Schließlich wurde ich durch einen Zeitungsartikel in der NOZ auf den Kurzzeitfreiwilligendienst aufmerksam. Diese Art von Freiwilligendienst war mir vorher gar nicht bekannt, doch durch die individuelle Beratung und Gestaltung wurde ich neugierig.
Heute arbeite ich seit eineinhalb Monaten in dem Quartier Moorstraße in Diepholz. Unser Ziel ist es, Frauen und Mädchen zu motivieren den Schulabschluss zu machen, eine Ausbildung zu beginnen und vor allem selbstbewusster zu werden. Die meisten dieser Frauen kommen mit Migrationshintergrund zu uns und stammen aus finanziell benachteiligten Verhältnissen..."

Hier kannst Du den kompletten Erfahrungsbericht lesen (pdf-Datei, 14 kB)

Erfahrungsbericht Daniel

Daniel mit zwei anderen FSJlern
Daniel (rechts) bei der Erarbeitung
seines Erfahrungsberichts

"Mein Name ist Daniel Brune und ich bin 21 Jahre alt.
Die Johannesburg in Surwold ist meine KZFD-Stelle. Sie ist ein Jugendheim für emotional und sozial gestörte oder anders gesagt, für schwer erziehbare Kinder. Dort habe ich verschiedene Aufgaben. Einmal betreue ich vormittags ein Kind alleine und nachmittags bin ich in einer Tagesgruppe. Die Tagesgruppe besteht aus zehn Kindern, zwei Erziehern und mir, einem KZFDler. Natürlich treten mit schwer erziehbaren Kindern häufiger diverse Probleme auf. Was macht man zum Beispiel, wenn die Kinder einfach nicht auf einen hören? Was ist, wenn man Strafen verhängen kann und es die Kinder nicht interessiert? Was kann man machen?"

Hier kannst Du den kompletten Erfahrungsbericht lesen  (pdf-Datei, 9 kB)

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