Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat Osnabrück
Referat Freiwillige Soziale Dienste
Ann-Cathrin Röttger
Domhof 12
49074 Osnabrück

Telefon: 0541 / 318 - 235
Telefax: 0541 / 318 - 213
E-Mail: A.roettger@bistum-os.de

 
Bewerbungsbogen
Hier finden Sie den Bewerbungsbogen FSJ 24
 
Freiwilliges Soziales Jahr  

Das Freiwillige Soziale Jahr 24

Seit September 2009 bietet die Arbeitsstelle Freiwilligendienste, die in gemeinsamer Trägerschaft des Bistums Osnabrück und des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. ist, eine neue Form des Freiwilligen Sozialen Jahres an: Das Freiwillige Soziale Jahr 24 (FSJ 24).

Junge Frau mit verbundenen Augen, die von einer anderen geführt wird
Vertrauen schaffen...
Quelle: Caritas

Das FSJ 24 ist eine 24-monatige Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung mit einer neuen, weiterqualifizierenden Ausrichtung. Die Freiwilligen sollen nach Abschluss des FSJ 24 neben sozialen Kompetenzen auch Bildungsabschlüsse erworben haben, um so bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.

Du hast Lust…

  • mal was Neues und Dich selbst besser kennen zu lernen
  • Deine Stärken zu entdecken und auszubauen
  • Wichtiges zu tun und gebraucht zu werden
  • Chancen zur beruflichen Orientierung zu nutzen und über deine Zukunft nachzudenken
  • vielleicht im zweiten Jahr des FSJ 24 an einem Kurs, z.B. zum nachträglichen Erwerb des Schulabschlusses oder Deutsch als Fremdsprache teilzunehmen
  • etwas Praktisches zu machen und mit Menschen zu arbeiten

…dann könnte das Freiwillige Soziale Jahr 24 genau das Richtige für Dich sein!
Das FSJ 24 beim Bistum Osnabrück beginnt zwischen dem 1. August und dem 1. September.

Die Vorteile des FSJ 24

  • Sammlung von praktischer Erfahrung in einer Einsatzstelle (z.B. Wohnheim / Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Kindergarten, Altenpflege)
  • Testen, ob das Berufsfeld im sozialen Bereich etwas für Dich ist und die Möglichkeit Dich für die spätere Ausbildung / Beschäftigung zu qualifizieren
  • Teilnahme während der 24 Monate am Verfahren zur Feststellung und Erweiterung der Kompetenzen
  • Erhalt eines aussagekräftigen Zeugnissen über den Zeitraum, mit dem Du Dich anschließend bewerben kannst
  • Eine mögliche Teilnahme an Förderkursen im zweiten Jahr (z.B. nachträglicher Erwerb von Schulabschlüssen, Deutsch als Fremdsprache) verbessern Deine Ausbildungs- und Beschäftigungschancen

Leistungen, mit denen Du rechen kannst:

  • Monatliches Taschengeld für die geleistete Arbeit
  • Beitragsfreie Sozialversicherung, Halb- bzw. Waisenrente
  • Kindergeld wird weiter bezahlt
  • Qualifiziertes Abschlusszeugnis
  • 26 bis 31 Tage Urlaub pro Jahr

Einsatzstellen-Beispiele:

Gruppe junger Leute, die alle an einem Seil ziehen
...und gemeinsam etwas erreichen!
Quelle: Caritas

In unterschiedlichen sozialen Einsatzstellen kannst Du Erfahrungen sammeln in der Begegnung mit:

  • alten Menschen
  • Kindern
  • Menschen mit Behinderung
  • Jugendlichen
  • kranken Menschen

Die Arbeit in den Einsatzstellen versteht sich als ganztägige Hilfstätigkeit, wobei die Verteilung der Arbeitszeit am Anfang abgesprochen werden kann.

Wer kann teilnehmen?

Um ein FSJ 24 beim Bistum zu machen, musst Du nicht Mitglied in einer Kirche sein. Du solltest zwischen 16 und 27 Jahren alt sein und die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Außerdem solltest Du natürlich Interesse an der Arbeit mit Menschen haben.

Pädagogische Begleitung:

Der FSJ-Träger bietet im ersten Jahr 25 Tage begleitende Bildungsarbeit an. Hier wird über die Erfahrung aus der Praxis gesprochen und frei gewählte Themen behandelt.
Die Bildungsarbeit findet in einer Gruppe statt und ist verpflichtender Bestandteil des FSJ 24. Du lernst dadurch Gleichgesinnte kennen, die sich ebenfalls für ein Freiwilliges Soziales Jahr / Freiwilliges Soziales Jahr 24 entschieden haben.

Individuelle Begleitung und Beratung:

  • Beratung und Unterstützung in den verschiedenen Fragen zum FSJ durch die pädagogische Mitarbeiterin des FSJ-Referates in den Seminaren
  • Monatliche Gespräche (bedarfsweise auch öfter möglich) bezüglich der eigenen Stärken sowie der persönlichen und beruflichen Entwicklung
  • Unterstützung bei Schwierigkeiten
  • Regelmäßige Besuche der Mitarbeiterin des FSJ-Referats in der Einsatzstelle
  • Ein Ansprechpartner / eine Ansprechpartnerin in der Einsatzstelle vor Ort
  • Individuelle Förderkursteilnahme ist möglich